Was ist der BUND? - Freie Stadt Hamburg

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Was ist der BUND?

RECHTSLAGE
Wer oder was ist eigentlich der BUND ?
     
   Eine Klarstellung dessen was hier ist, mit Völkerrecht hat das nichts zu tun, mit Staatsrecht auch nicht :     
     

Der BUND
von Arne Hinkelbein                 
                 
    Am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik  Deutschland von Außenminister Hans-Dietrich Gentscher bei der UNO  abgemeldet und es wurde statt dessen der NAME Deutschland -„Germany“ bzw. „BUND“ eingetragen und mit dem Zusatz:  „Non-governmental organization“ versehen.                              

Laut Auskunft der United Nations UN ist der „BUND“,  ein Firmenkonsortium, das nach Angaben von D&B auch den Namen  Bundesrepublik Deutschland bzw. Germany führt und als s.g. NGO registriert ist.

BUND

    Bei dem o.g. Eintrag (BUND) dürfte es sich  nicht wie oberflächlich betrachtet um die juristische Person „Bund für  Umwelt und Naturschutz Deutschland“ (Deutsches Telefonbuch) handeln, da es den Eintrag mit dem originären  Namen „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.“ mit seiner  Bundesgeschäftsstelle in Berlin im Branchenverzeichnis der United Nations ebenso gibt und Kurzformen keinen Registereintrag als weitere NGO erhalten können. Ein solcher Eintrag  wäre rechtsfehlerhaft. Vielmehr muß der Hinweis auf den „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland“ in deutschen  Telefonbüchern unter obiger Adresse als Täuschung angesehen werden um  den BUND als das was er ist, vor der Öffentlichkeit zu verdecken. Unter http://www.bund.de finden wir das Bundesverwaltungsamt in Köln, während wir unter http://www.bund.net den „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland“ Berlin finden.

Bund - Naturschutz

Germany – Land nicht verfügbar!






        „Ich sage euch, wir haben gar keine  Bundesregierung, wir haben Frau Merkel – ist Geschäftsführerin einer  neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland!“ sagte der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel am 27. Februar 2010 in Dortmund.

    Eine Nichtregierungsorganisation (NRO bzw. aus dem Englischen NGO) oder auch nichtstaatliche Organisation ist ein zivilrechtlich zustande gekommener Interessenverband. Der englische Begriff "non-governmental-organization" wurde einst von den Vereinten Nationen (UNO)  eingeführt, um Vertreter der Zivilgesellschaft, die sich an den  politischen Prozessen der UNO beteiligen, von den staatlichen Vertretern abzugrenzen; non-governmental bedeutet dabei  „nichtstaatlich“ im Sinne von „staatsunabhängig“,  „regierungsunabhängig“. Heute wird der Begriff von und für Vereinigungen  benutzt, die sich insbesondere sozial- und umweltpolitisch engagieren, und zwar unabhängig von einer Beziehung zur UNO.

    Gemäß Artikel 71 der UN-Charta können Nichtregierungsorganisationen Konsultativstatus beim Wirtschafts- und  Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) erlangen,[1] wenn sie die in der ECOSOC-Resolution 1996/31[2] festgelegten Kriterien erfüllen.  (Wikipedia)       
     
    Der Staaten-Bund (völkerrechtlicher Verein, teilweise – im Falle  eines „organisierten Staatenbundes“[2] – auch Konföderation genannt)  ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten (Mitgliedstaaten,[2] zuweilen als Gliedstaaten bezeichnet;[3]  Bundesglieder) mit eigener, aber nur lockerer Organisation auf  Bundesebene. Es handelt sich dabei um eine völkerrechtliche Staatenverbindung;[4] der Staaten-Bund ist kein wirklicher Staat und verfügt weder über ein eigenes Gebiet noch über eigene Staatsangehörige. (Wikipedia)     
     
     Die Bundesebene (auch Bund genannt) ist die oberste Ebene in der  Hierarchie des „Staats-Modells“ des Bundesstaates. In der Politik- und  Rechtswissenschaft liegt dem Modell die Idee eines föderativ organisierten politischen Systems der staatlichen  Ebene zugrunde: Die einzelnen Bundesländer [nicht zu verwechseln mit  BundesStaaten] besitzen zwar eine eigene Landesregierung, Verwaltung und Gerichtsbarkeit, ihre Kompetenzen leiten sich jedoch vom Bund ab.     
     
Sämtliche Eidesleistungen der Minister/innen und Kanzler/innen werden auf den BUND und auf das Grundgesetz (Guckst Du hier!)  geleistet, also auf den zivilgesellschaftlichen Interessensverband, sowie auf ein Grundgesetz! (Welches Grundgesetz? Das des Vatikanstaates, des Iraks oder Afghanistans oder auf den Bund für den Naturschutz?)     
 
 Tochterunternehmen bzw. lokale  Niederlassungen sind, neben den direkten Geschäftsbetrieben wie  Bundes-tag, Bundes-regierung, Bundes-tag, Bundes-rat, Bundes-kanzleramt, Bundes-rechnungshof, Bundes-polizei, Bundes-verwaltungsgericht, Bundes-Ministerium der Finanzen,  Bundes-Ministerium der Justiz, Bundes-finanzhof, Bundes-gerichtshof, Bundes-verfassungsgericht auch alle Länder, Landkreise und  Gemeinden. Ihre Statuten sind z.B. Bundes-gesetze, Bundes-haushalt,  Bundes-finanzhaushalt. Jede Geschäftseinheit ist eine eigenständige private Firma und im größten Firmenregister der Welt, dem  UPIK-Register eingetragen. Bundes-grenzschutz gibt es nicht mehr, da der  BUND als NGO über keine Grenzen verfügt. Grenzen gibt es nur bei Gebietskörper-schaften- also Staaten. NGO’s sind private  Einrichtungen und Funktionen.     
 
 Die Statuten der NGO werden gerne als  Gesetze und Verordnungen bezeichnet und in irreführender Weise  verwendet um mit Hilfe dieser „Verwaltungsrichtlinien“ die Bürger der deutschen Bundesstaaten zu täuschen und ihres  Eigentums/Besitzes zu berauben. Es handelt sich um ein geschicktes  Ausforderungssystem das mit Hilfe von sogenannten Vollstreckungsagenturen / Exekutoren wie Staatsanwaltschaft, Gericht, Bundes-wehr, Polizei, Bundes-polizei und sogenannten Vollstreckungsbeamten zwangsweise und gewaltsam vollzogen wird.

 Vertragsangebote der NGO werden gerne  als Bescheid oder Gebührenforderung tituliert, um den „Kunden“ in  gleicher Weise zu täuschen, wie dies mit sogenannten Gesetzen und Verordnungen geschieht.     
 
 Vollstrecker / Exekutoren der NGO  sind private Firmen wie POLIZEI und BUNDESWEHR, deren Firmenbezeichnungen als Wortmarke für bestimmte Waren- und Dienstleistungsgruppen beim Deutschen Patent- und Markenamt  eingetragen sind, wie auch Gerichtsvollzieher.     
  
 Nach Auskunft von Dun & Bradsteet  (D&B) vormals Schimmelpfeng in Deutschland (Auskunftei in Darmstadt), dem größten Dienstleister für Wirtschaftsinformation der Welt, sind sämtliche Institutionen  des BUNDES, der Länder, Kreise, Städte und Gemeinden eine Firma, private  Unternehmen.     





 Also ein Gewerbebetrieb ebenso wie:     
     –  Deutscher Bundestag D-U-N-S Nummer 332620814 SIC-Nummer 9199 (is a private company)
     –  Bundesrepublik Deutschland D-U-N-S Nummer 341611478 SIC-Nummer 9121(is a private company)
     –  Regierung der Bundesrepublik Deutschland D-U-N-S Nummer 498997931 SIC-Nummer 9199
     –  Bundesministerium des Innern D-U-N-S Nummer 507111040 SIC-Nummer 8741
     –  die Hessische Staatskanzlei D-U-N-S Nummer 65183 SIC-Nummer 9199 (is a private company)
     –  Hessisches Ministerium für Justiz D-U-N-S Nummer 312675107 SIC-Nummer 9229
     –  Hessisches Ministerium der Justiz für Integration und Europa D-U-N-S Nummer 332230304 SIC 9111
     –  Hessisches Ministerium der Finanzen D-U-N-S Nummer 330340782 SIC Nummer 9199
     –  Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg D-U-N-S Nummer 341876758 SIC Nummer 9111     
  
 D-U-N-S ist die Abkürzung für Data Universal Numbering System, das 1962 von Dun & Bradstreet (D&B) eingeführt wurde. Der heute international als Standard anerkannte Zahlencode dient der eindeutigen Identifizierung von Unternehmen. Eine  DUNS-Nummer können nur gewerbliche oder unternehmerisch tätige Personen  erhalten.     

 Mit dem SIC Code unterwerfen sich Firmen dem internationalen Handelsrecht kurz UCC.
     
 Seit Oktober 2003 führt die Firma D&B im Auftrag der US Regierung gemäß dem „Trade with the enemy act“ von 1917 als
sogenannten Freund-  Feinderkennung das offizielle Register für Firmen oder Unternehmen und Selbständige weltweit. Es geht nur um Handel mit  Firmen und Unternehmen und die DUNS-Nummer ist danach ein sehr belastbares Mittel, um herauszufinden, ob es sich um eine Firma handelt oder eben nicht. Diese Nummern sind der unbedingte Nachweis. Ämter und Staaten können eine solche Nummer nicht bekommen,  denn weder die Firma D&B, noch der „Trade with the enemy act“ haben zum Hintergrund staatliche Strukturen. Hat ein Gericht eine solche Nummer, so kann es kein staatliches Gericht sein und das gilt ebenso für andere pseudostaatliche Einrichtungen oder Unternehmen in Hessen und in der Bundesrepublik in  Deutschland.

  Auf Grund der fehlenden Staatlichkeit verfügen die „Behörden“  der BRD“, Länder, der Landkreise und der Städte und Gemeinden nicht über  staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaftsrechte, denn staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaften werden von einem  Staat an Behörden verliehen und nicht von einer NGO. Nur dann dürfen sich Behörden und Institutionen, wie z.B. Finanzämter, Gemeinden, Krankenkassen etc. als „Körperschaften des  öffentlichen Rechts“ titulieren. Eine Verwaltung als Organisationsform,  wie sie der BUND bzw. die Bundesrepublik in Deutschland und die Länder darstellen, handelt nicht hoheitlich (staatlich), sie  verwalten (organisiert) nur, vielleicht „wie“ ein Staat, aber eben nicht  „als“ Staat im vereinten Wirtschaftsgebiet (Art. 133 GG).     
  
     Im Übrigen liegen unter anderem  englischsprachige Unterlagen aber auch deutschsprachige Unterlagen von  Prof. Dr. Franz Hörmann vor, wonach alle Regierungen, sowie alle Körperschaften incl. aller Vereine (alle juristischen Personen) durch den OPPT (One People Public Trust) am 25. Dez. 2012  (Bekanntmachung der Erklärung der UCC 1-103 & 1-308 und UCC # 2013032035) rechtmäßig gepfändet und gelöscht wurden. Das hat zur Folge, daß alle juristischen Personen gemäß UPIK-Register weltweit nach dem Uniform Commercial Code (UCC) nicht mehr handlungs- und geschäftsfähig sind ( vergl. UCC-Aktenregistrierungen des OPPT. WA DC UCC Ref Doc # 2012113593).
  
           
  
  Das bedeutet konkret:    
  
  •        BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden haben niemals eine staatliche Legitimation besessen;
  •        BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden handeln aus einem Geschäftsmodell heraus;
  •        Damit ist es de jure und de facto ausgeschlossen, daß BUND,  Länder, Kreise, Städte und Gemeinden „hoheitlich“ tätig sein        können oder sein konnten;
  •        BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden haben mit dem Bürger keinen Vertrag auf der Grundlage der UCC Registrierungen        (Bezug:  WA DC UCC Doc #2012114776, 24. Oktober2012);
  •        Mitarbeiter und Bedienstete von BUND, Länder, Kreise Städte  und Gemeinden in ihrer Rolle als vermeidliche Verwalter       vermittelnd, handeln laut UCC in ihrer Arbeit persönlich und haftend mit ihrem gesamten Vermögen (vergl. WA DC UCC Ref. Doc #2012113593);     
  
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 Bereits seit dem 9 November 1918 wird Deutschland lediglich von einer Geschäftsleitung regiert, die keinerlei Staatlichkeit für sich reklamieren kann. Die sogenannte Weimarer Republik, deren Fortführung durch die Nationalsozialisten, als auch die von den Alliierten installierte  Bundesrepublik in Deutschland konnten nie eine Staatlichkeit entwickeln. Diese Geschäftsführungen sind unfähig gewesen Gesetze zu verändern oder gar zu erlassen. Und diese Entwicklung läßt  sich auf die Geschehnisse am 9. und 10. November 1918 zurückführen, indem ein Staatssekretär ein Geschäft / einen Konzern ausrief und der Reichskanzler Max von Baden einen Kanzler inthronisierte. Das funktioniert nur, wenn es sich um den Posten eines Treuhänders/Geschäftsführenden handelt.     
  
  Ein Staatssekretär kann keine neue Staatsform ausrufen; ein Kanzler kann keinen Kanzler als seinen Nachfolger ernennen! Ebenso kann in einem Satz zusammengefaßt werden, daß die Bundesrepublik Deutschland und z. B. das Land Hessen  auch nur auf Konzernebene handeln können, denn:

Es gibt kein staatliches Recht bevor es den Staat gibt!
 
  
     Im Jahr 1924 formulierte Oswald Spengler zutreffend: Das Parteiensystem ist am Ende . . .   

     „Aus der Angst um den Beuteanteil  entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von  Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern  von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN.  Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern  Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem  FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in  ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu  können.“ Zitat Ende.     
  

 Von Arne Hinkelbein – Michelstadt den 11. Sept. 2014
 Quelle: http://creaplan.org/arne_hinkelbein/bund_eine_ngo.html
   
 Wir danken Herrn Hinkelbein für die hervorragende Recherche und Veröffentlichung !








 
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